NAP4

 

Unser Leitfaden zu dem Nationalen Audit Projekt
(NAP4) der schweren Komplikationen des Atemwegsmanagements in Großbritannien

 

 

Was ist NAP 4?

 

Gemäß der Zusammenfassung des NAP4: „Während es generell akzeptiert ist, dass Atemwegsmanagement manchmal problematisch sein kann und das Komplikationen auftreten können, ist Ursache und Häufigkeit unbekannt. NAP 4 hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies herauszufinden.

Das vierte Nationale Audit Projekt des Royal College of Anaesthetists und der Difficult Airway Society (NAP 4) ist darauf ausgelegt folgende Fragen zu beantworten;

• Welche Atemwegshilfen werden während der Narkose verwendet und wie oft?
• Wie oft treten Komplikationen auf die zu schwerwiegendem Schaden führen, in Verbindung mit dem Atemwegsmanagement in der Anästhesie, auf Intensivstationen und in Notaufnahmen in Großbritannien?
• Welche Ursache haben diese Komplikationen und was kann daraus gelernt werden um die Häufigkeit und Konsequenzen zu reduzieren?

Bei einer Reihe der ausgesprochenen Empfehlungen haben wir eine Lösung bzw. ein passendes Produkt parat. Wir haben für Sie diese Empfehlungen übersetzt, da wir Ihnen die Möglichkeit geben möchten diese mit uns zu erfüllen. Den vollständigen Bericht bzw. die komplette Zusammenfassung können Sie auf der Website des Royal College of Anaesthetists www.rcoa.ac.uk/ herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Difficult Airway Society unter www.das.uk.com.

In diesem Leitfaden beziehen wir die NAP 4 Empfehlungen auf unsere Produkte. Bitte beachten Sie, dass dies ist nicht als Befürwortung unserer Produkte seitens des Royal College of Anaesthetists oder der Difficult Airway Society zusehen ist. Dieser Leitfaden ist unsere eigene Interpretation wie einige der NAP 4 Empfehlungen umgesetzt werden können. Unsere Anmerkungen sind mit einem Pfeil ( ) gekennzeichnet.

 

 

Ereignisse bei Induktion und während Erhalt der Narkose (ohne Kopf und Nacken)

Siehe Kapitel 7 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Anästhesieabteilungen sollten die Fähigkeit und die Ausrüstung besitzen, um eine wachfiberoptische Intubation durchzuführen, wann immer diese nötig ist.

Das Ambu aScope, ein flexibles Einwegendoskop, mit dem dazugehörigen aScope Monitor stellt sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen.

 

 

Ereignisse gegen Ende und im Anschluss der Narkose

Siehe Kapitel 8 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Eine Behinderung des Luftstromes im Endotrachealtubus oder der Atemwegshilfe durch ein darauf Beißen des Patienten sollte durch die Verwendung eines Beißblocks, eines Oropharyngealtubus oder der Benutzung einer Atemwegshilfe mit integriertem Beißblock verhindert werden.

 Der Tubus der Ambu Aura-i hat einen integrierten, aus festem Polymer bestehenden, Beißblock. Er verhindert, dass der Patient, beim Beißen auf die Larynxmaske, seinen eigenen Atemweg behindert.

 

Empfehlung: Eine vollständige Ausrüstung speziell für den schwierigen Atemweg sowie erfahrenes Personal sollte verfügbar sein.

 Wir haben eine Reihe von Produkten für den schwierigen Atemweg, die in den verschiedensten Atemwegsmanagementstrategien verwendet werden können.

 

 

 

Fälle in Verbindung mit Supraglottischen Atemwegshilfen

Diese Empfehlungen betreffen nur Fälle ohne Aspiration. Sie sollten in Verbindung mit dem entsprechenden Kapitel „Aspiration“ in dem kompletten NAP4 Bericht gelesen werden.

Siehe Kapitel 11 und 19 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Die Anästhesie mit Hilfe einer Larynxmaske ist eine grundlegende Fähigkeit, die von jedem Anästhesisten beherrscht werden sollte. Dieses Fachgebiet sollte im gleichen Umfang gelehrt werden wie die tracheale Intubation. Dies beinhaltet die Patientenauswahl und Indikationen bzw. 
Kontra-Indikationen für die Verwendung. Außerdem Praktiken wie Einführung, Überprüfung der korrekten Positionierung, Handhabung während der Narkose und bei der Entfernung.

 Wir können Ihnen ein vollständiges Sortiment an Larynxmasken anbieten. Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter. Auch an unseren Trainingsgeräten kann die Anwendung einer Larynxmaske trainiert werden.

 

Empfehlung: Wachfiberoptische Intubation bzw. fiberoptische Intubation durch eine Supraglottische Atemwegshilfe vor der Operation kann eine risikoärmere Alternative sein, als die Benutzung einer Supraglottischen Atemwegshilfe in Fällen, bei denen Schwierigkeiten mit der trachealen Intubation bekannt sind.

 Das Ambu aScope, ein flexibles Einwegendoskop, mit dem dazugehörigen Monitor, stellt sicher, dass ein flexibles Endoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen. Außerdem kann durch die Ambu Aura-i, eine Intubationslarynxmaske, hervorragend intubiert werden.

 

 

 

Fälle in Verbindung mit trachealen Tuben

Siehe Kapitel 12 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Pläne für eine schwierige oder fehlgeschlagene Intubation sollten vor Einleitung der Narkose gemacht werden. Sie sollten die Benutzung verschiedener Geräte beinhalten, sowohl für die direkte Laryngoskopie (z. B. alternative Spatel) als auch für die Sicherung der Atemwege (z. B. Supraglottische Atemwegshilfen).

 Wir bieten Ihnen ein breites Sortiment von Supraglottischen Atemwegshilfen: AuraOnce, Aura-i und AuraFlex.

 

Empfehlung: Rettungstechniken, die einen direkten Zugang in die Trachea beinhalten, sollten in die Planung des Atemwegsmanagements der schwierigen bzw. fehlgeschlagenen Intubation mit aufgenommen werden. Diese Techniken sollten mit dem Equipment, welches im Krankenhaus verfügbar ist, gelehrt und ausgeführt werden.

 Bei Fragen zu dem Ambu aScope Trainer, den Ambu Trainingsgeräten und unseren Trainingspaketen helfen wir Ihnen gerne weiter. Auch bei unseren Lösungen für den schwierigen Atemweg beraten wir Sie gerne.

 

Empfehlung: Methoden, die durch das blinde Setzen eines Bougies oder einer Einführhilfe die Notwendigkeit einer Intubation verringern, dürften das Risiko eines Traumas reduzieren. Fiberoptische Intubation und indirekte Laryngoskopie (z. B. Videoskope) können eine Rolle spielen. Weitere Untersuchungen sind notwendig.

 Das flexible Einweg-Endoskop Ambu aScope und der dazugehörige Monitor stellt sicher, dass ein flexibles Endoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen. Es eignet sich hervorragend für die fiberoptische Intubation. Außerdem kann durch die Ambu Aura-i unter Sicht intubiert werden.

 

 

 

CICV*, Chirurgische Methoden den Atemweg zu sichern und Koniotomie

Siehe Kapitel 13 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Patienten mit einem Atemwegstumor haben ein hohes Risiko einer CICV*-Situation. Bei Patienten mit den Symptomen einer Atemwegsobstruktion sollte auf jeden Fall eine Bildgebung des Atemweges sowie eine Nasenendoskopie durchgeführt werden um die möglichen Optionen des Atemwegsmanagements beurteilen zu können. Nur in Ausnahmefällen sollte die Narkose ohne diese Beurteilung der Atemwege stattfinden.

Die Sicherung der Atemwege vor Einleitung der Narkose (mittels Wachintubation oder Wachtracheostomie) sollte immer dann in Betracht gezogen werden, wenn bei den Atemwegen im derzeitigen Zustand ein Risiko besteht oder wenn bereits Schwierigkeiten aufgetreten sind.

Wenn Schwierigkeiten mit dem Atemwegsmanagement zu erwarten oder schon einmal eingetreten sind, sollte vor Einleitung der Narkose eine ausführliche Atemwegsstrategie vorbereitet werden. Ein „Plan B, C und D“ sollte im Team diskutiert werden und das Equipment bzw. die Fähigkeiten diese Pläne auszuführen sollte verfügbar sein.

 Das flexible Einweg-Endoskop Ambu aScope mit dem dazugehörigen Monitor stellt sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen. Es eignet sich hervorragend für fiberoptische Wachintubationen.

 

Empfehlung: Alle Anästhesieabteilungen sollten einen Service anbieten, bei dem die Fähigkeiten und die Ausrüstung vorhanden sind, eine fiberoptische Wachintubation durchzuführen wenn diese nötig ist.

 Das Ambu aScope eignet sich hervorragend für die fiberoptische Wachintubation. Mit dem aScope Trainer können Sie Ihre Fähigkeiten ausbauen und verfeinern.

 

Empfehlung: Bei einem bevorstehenden CICV*-Fall sollte versucht werden, den Atemweg frühzeitig mit einer Supraglottischen Atemwegshilfe zu sichern, bevor eine chirurgische Methode versucht wird. Die verwendete supraglottische Atemwegshilfe wird wahrscheinlich ohne weiteres eingeführt werden können und die Beatmung ermöglichen.

 Das leichte Einführen unserer Ambu Aura Larynxmasken ist klinisch dokumentiert und auf der ganzen Welt erprobt. Besuchen in unserem Downloadbereich den Bereich der Klinischen Studien für weitere Informationen.

 

*CICV = „Cannot intubate – Cannot mask ventilate“ (unmögliche Intubation, unmögliche Maskenbeatmung)

 

 

Fiberoptische Intubation

Siehe Kapitel 14 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Alle Anästhesieabteilungen sollten einen Service anbieten, bei dem Fähigkeiten und Ausstattung vorhanden sind, eine fiberoptische Wachintubation durchzuführen, wann immer diese nötig ist.

 Das flexible Einweg-Endoskop Ambu aScope mit dem dazugehörigen Monitor stellt sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen.

 

Empfehlung: Wenn die fiberoptische Intubation die optimale Methode ist den Atemweg zu sichern, sollte eine Wachintubation in Betracht gezogen werden, es sei denn sie ist kontraindiziert.

Die fiberoptische Intubation ist am effektivsten bei Co-operativen Patienten. Die Durchgängigkeit der Atemwege und Co-operation kann bei einer Übersedierung verloren gehen. Wenn komplexe Sedierungstechniken nötig sind, sollte die Sedierung von einem Anästhesisten überwacht werden, der nicht gleichzeitig die tracheale Intubation ausführt.

Nach einer fiberoptischen Wachintubation, sollte eine Vollnarkose nur dann eingeleitet werden, nachdem der tracheale Tubus eingeführt, die Position überprüft, und der Cuff aufgefüllt wurde um den Atemweg abzudichten.

 Das Ambu aScope eignet sich hervorragend für die fiberoptische Wachintubation.

 

Empfehlung: Eine fiberoptische Wachintubation kann unter Umständen fehlschlagen. Ein Back-up Plan sollte immer im Voraus geplant werden.

 Aufgrund des Einwegkonzeptes des Ambu aScopes, ist ein „Back-up aScope“ immer verfügbar.

 

Empfehlung: Die orale fiberoptische Intubation sollte genauso gelehrt werden wie die nasale fiberoptische Intubation, sodass sie bei Patienten angewendet werden kann bei denen eine nasotracheale Intubation nicht angebracht ist.

 Das flexible Einweg-Endoskop Ambu aScope kann nasal als auch oral eingesetzt werden. Der Ambu aScope Trainer ermöglicht es Ihnen, das eigene Geschick an unseren Trainingspuppen zu trainieren.

 

Empfehlung: Jeder Anästhesist sollte in der einfachen Notfall-Intubation mit einer supraglottischen Atemwegshilfe geschult sein. Eine Methode, bei der der Aintree Intubationskatheter verwendet wird, wird empfohlen.

 Wir bieten die Ambu Aura-i an. Eine Larynxmaske durch die unter Sicht intubiert werden kann.

 

Empfehlung: Ein fiberoptisches Endoskop sollte sofort verfügbar sein, um in Fällen in denen die Kapnographie evtl. falsch gedeutet werden kann, die richtige Platzierung der Atemwegshilfe überprüfen zu können.

 Das flexible Einweg-Endoskop Ambu aScope und der dazugehörige aScope Monitor stellen sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen.

 

 

 

Tracheostomie

Siehe Kapitel 15 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Ein Wagen für den schwierigen Atemweg sollte auf jeder Intensivstation zur Verfügung stehen. Die Mitarbeiter sollten mit dessen Inhalt vertraut sein.

Der Wagen für den schwierigen Atemweg sollte den gleichen Inhalt und die gleiche Organisation haben, wie der Wagen, der im Operationssaal des Krankenhauses verwendet wird.

 Wir können Ihnen ein stetig wachsendes Sortiment an Produkten für den schwierigen Atemwegswagen anbieten. Wie beispielsweise den SPUR II Einpatientenbeutel, Anästhesie- und Gesichtsmasken, Larynxmasken, Intubationslarynxmasken, Endoskope etc.

 

Empfehlung: Ein flexibles Fiberskop sollte auf der Intensivstation sofort verfügbar sein um die Position von Trachealtuben / Tracheostomietuben zu überprüfen und um bei der fiberoptischen Intubation bzw. der perkutanen Tracheostomie zu unterstützen.

 Das flexible Einweg-Endoskop Ambu aScope und der Ambu aScope Monitor stellt sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen.

 

 


Bewertung und Planung des Atemwegs

Siehe Kapitel 17 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Eine Wachintubation sollte durchgeführt werden, wenn diese nötig ist. Somit ist es erforderlich, dass  Anästhesieabteilungen und niedergelassene Anästhesisten, sicherstellen können, dass ein solcher Service schnell verfügbar ist.

 Das flexible Einweg-Endoskop Ambu aScope und der dazugehörige aScope Monitor stellen sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen. Das Ambu aScope eignet sich hervorragend für Wachintubationen.

 

 

 

Management von Halsgeschwülsten und Stridor, einschließlich Schilddrüsengeschwülsten, Atemwegsmalignität und Hämatomen

Siehe Kapitel 18 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Wenn Anästhesisten Patienten mit Kopf- und Halspathologie betreuen, sollten sie mit CT, MR und Nasendoskopie der Atemwege vertraut sein und sollten dies auch Anwenden um nützliche Informationen bei der Planung der Atemwegsstrategie zur Verfügung zu haben.

 Das Ambu aScope und der aScope Monitor kann für die Nasendoskopie verwendet werden.

 

Empfehlung: Wenn keine zusätzlichen Untersuchungen durchgeführt bzw. kürzlich durchgeführt wurden, sollte im Operationssaal über eine flexible Nasendoskopie im Wachzustand nachgedacht werden, um die Situation vor Einleitung der Narkose neu einschätzen zu können.

 Das Einweg-Endoskop aScope und der aScope Monitor stellen sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen. Das aScope kann hervorragend bei wachen Patienten eingesetzt werden.

 

Empfehlung: Erfolgreiches Management von diesen Fällen erfordert eine Reihe von Plänen, vorformuliert in einer „Atemwegsmanagement-Strategie“. Diese Strategie sollte vorher zwischen Anästhesist und Chirurg abgesprochen werden. Das OP-Team sollte in die Strategie eingewiesen sein und das nötige Personal sowie das Equipment sollte verfügbar sein.

 Wir können Ihnen ein breites Sortiment an Produkten für den schwierigen Atemweg anbieten, die in den verschiedensten Atemwegsstrategien genutzt werden können.

 

Empfehlung: Mehrere Versuche bei der direkten Laryngoskopie bei Patienten mit Hals- und Nackenpathologie sollten vermieden werden.

 Das Ambu aScope und der aScope Monitor können helfen, diese Situation zu vermeiden.

 

Empfehlung: Wenn Faktoren die fiberoptische Intubation zur bevorzugten Option bei Patienten mit
Hals- und Nackenpathologie machen, sollte es in Betracht gezogen werden, eine Wachintubation durchzuführen. Es muss damit gerechnet werden, dass die Atemwegsstrategie evtl. fehlschlagen kann, insbesondere bei bewusstlosen Patienten.

 Das Ambu aScope kann bei wachen als auch bei narkotisierten Patienten verwendet werden. Nasal als auch oral.

 

Empfehlung: Die Aufrechterhaltung eines freien Atemwegs bei Patienten auf der Intensivstation erfordert eine kontinuierliche Bereitschaft, unter schwierigen Umständen einen trachealen Tubus bzw. ein Tracheostoma anzulegen. Im Operationssaal erfordert dies eine Atemwegsstrategie (die Fähigkeit das Problem zu bemerken und zu diagnostizieren, das richtige Personal sowie Equipment damit mit einer Reihe von vorgeplanten, logischen und sequentiellen Plänen reagiert werden kann).

 Das flexible Einwegendoskop Ambu aScope und der aScope Monitor stellen sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar ist und einsatzbereit wenn Sie es benötigen.

 

 


Adipositas

Siehe Kapitel 20 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Wachintubation sollte in Betracht gezogen werden, bei Patienten, bei denen es schwierig wäre Sauerstoff zu verabreichen bzw. den Atemweg chirurgisch zu sichern (z. B. adipöse Patienten bei denen die Ligamentum Cricothyroideum oder die Trachea nicht identifiziert werden kann).

 Das flexible Einwegendoskop Ambu aScope und der aScope Monitor stellen sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar und einsatzbereit ist wenn Sie es benötigen. Es funktioniert hervorragend bei wachen als auch in narkotisierten Patienten.

 

Empfehlung: Präoxygenierung, durchgeführt auf hohen Standards, sollte bei allen adipösen Patienten vorrangig der normalen Narkose angewendet werden.

 Die Einweg-Anästhesiegesichtsmaske Ultra Seal hat einen anatomisch geformten Cuff, der sich dem Gesicht des Patienten hervorragend anpasst und so optimal abdichtet.

 


 

 

Obstetrik

Siehe Kapitel 22 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Trotz der relativen Seltenheit einer Allgemeinanästhesie bei Kaiserschnitten, müssen Anästhesisten bei der Obstetrik ihre Atemwegs-Fähigkeiten beibehalten, inklusive Strategien um eine schwierige Intubation, eine fehlgeschlagene Intubation sowie CICV zu bewältigen.

Anästhesisten sollten mit Supraglottischen Atemwegshilfen vertraut sein um den Atemweg zu sichern: insbesondere mit denen, die dafür entwickelt worden sind, vor Aspiration zu schützen und um eine Ventilation bzw. Intubation zu ermöglichen.

 Wir können Ihnen eine stetig wachsende Liste an Produkten für das Atemwegsmanagement anbieten: Den SPUR II Einpatientenbeutel, Anästhesie und Gesichtsmasken, Larynxmasken, Intubationslarynxmasken, Intubationsendoskope etc. Auch Trainingsmöglichkeiten für diese Produkte sind vorhanden.

 

Empfehlung: Ein flexibles Endoskop kann verschiede Rollen in der Obstetrik haben. Anästhesieabteilungen sollten einen Service anbieten, bei dem die Fähigkeiten und das Equipment verfügbar sind, eine fiberoptische Intubation durchzuführen wann immer eine nötig ist.

 Das flexible Einwegendoskop Ambu aScope mit dem dazugehörigen Monitor stellt sicher, dass ein flexibles Intubationsendoskop immer verfügbar ist und einsatzbereit wenn Sie es benötigen. Es eignet sich hervorragend für die fiberoptische Wachintubation.

 


 

 

Ausrüstung und organisatorische Angelegenheiten

Siehe Kapitel 23 des vierten Nationalen Audit Projekts, Bericht und Ergebnisse

 

Empfehlung: Es sollte ein Mindestpersonal bzw. eine Mindestausrüstung zur Verfügung stehen die nötig sind um einen Atemweg zu sichern und alle damit zusammenhängenden Komplikationen zu bewältigen. Dies sollte auch beinhalten, dass Schulungen stattfinden und aufgezeichnet wird, wann das Personal geschult wurde, um bei Mängeln eine Beurteilungsgrundlage zu haben. Die Schulungen sollten aufgezeichnet werden und die Mitarbeiter sollten persönliche Aufzeichnungen haben um die eigene Entwicklung einschätzen zu können und um sie kontinuierlich weiterzuentwickeln. Eine gewisse Anzahl an Mitarbeitern sollte bei der Auswahl an Equipment, Schulungen über Handhabung und Nutzung sowie beim Umgang mit Zwischenfällen geschult sein.

 Bei Fragen über den Ambu aScope Trainer, Ambu Trainingsgeräte und Trainingspakete und auch bei unserem Produktportfolio für den schwierigen Atemweg helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

Empfehlung: Entsprechende Fachorganisationen sollten den nationalen Standard des Wagens für den schwierigen Atemweg für die jeweilige Abteilung beachten. Ein Punkt sollte beispielsweise beinhalten, dass mindestens ein erweitertes Atemwegsequipment in Operationssälen, Intensivstationen und Notaufnahmen vorhanden sein sollte.

 Wir können Ihnen ein stetig wachsendes Sortiment an Produkten für den schwierigen Atemwegswagen anbieten. Wie beispielsweise den SPUR II Einpatientenbeutel, Anästhesie- und Gesichtsmasken, Larynxmasken, Intubationslarynxmasken, Endoskope etc.