Ambu News

01

Jul. 2020

Ambu.de mit Neuerungen

Wir freuen uns Ihnen eine verbesserte und übersichtlichere Seitenstruktur auf unserer Webseite Ambu.de präsentieren zu dürfen. Durch die zahlreichen Veränderungen fällt nicht nur die Navigation auf der Webseite leichter, sondern auch Informationen sind auf den Seiten leserlicher und strukturierter angeordnet. Darüber hinaus werden durch Grafiken, Bilder und Videos viele Bereiche verständlicher und schneller erfassbar. Überzeugen Sie sich selbst und entdecken Sie unsere neue Webseite.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

28

Mai. 2020

Ambu® aView™ 2 Advance

Ambu® aView 2 Advance
Der neue, hochqualitativer Full-HD-Monitor für die Einweg-Endoskopie ist erhältlich.

Der Ambu aView 2 Advance ist ein tragbarer Full-HD-Bildschirm und kann mit allen Ambu aScope 4 Einweg-Endoskopen in zahlreichen endoskopischen Verfahren und klinischen Fachkliniken verwendet werden.

"Wir sind seit mehr als zehn Jahren Vorreiter in der Einweg-Endoskopie und bringen unser Produktportfolio nun auf ein neues Niveau", sagt Juan Jose Gonzalez, CEO von Ambu. "Die Bildqualität ist für das Fachpersonal im Gesundheitswesen und die Patientendiagnostik von entscheidender Bedeutung. Heute können wir eine Visualisierung anbieten, die noch vor wenigen Jahren mit einem Einweg-Endoskop nicht möglich war. Ich glaube, wir haben damit die Messlatte für innovative Technologien für Krankenhäuser und Kliniken höher gelegt."

Mehrweg-Bildschirm für Einweg-Endoskope

Der Ambu aView 2 Advance ist ein Monitor, an den die Ambu Einweg-Endoskope angeschlossen werden können, um ein Live-Bild der anatomischen Strukturen zu übertragen. Die Ambu aScope 4 Endoskope sind für die einmalige Verwendung konzipiert und werden nach dem Eingriff entsorgt. Der Bildschirm hingegen ist ein Mehrweg-Produkt und kann nach der vorgesehenen Aufbereitung wieder eingesetzt werden. 

"Der aView 2 Advance lässt sich perfekt an die aScope-Familie steriler, flexibler Einweg-Endoskope anschließen", sagt Greg Swanson, Vice President of Marketing bei Ambu. "Innerhalb von Sekunden nach dem Einschalten des Monitors wird ein qualitativ hochwertiges Live-Bild angezeigt. Zusätzlich bietet er die Möglichkeit der Bild- und Videoaufnahme. Der aView 2 Advance ist äußerst anwenderfreundlich und stellt eine portable Monitorlösung dar. Nach dem Eingriff kann der Monitor einfach mit den im Gesundheitswesen erhältlichen Desinfektionstüchern gereinigt werden."

Technologie für zukünftige Produktentwicklung

Der Ambu aView 2 Advance kann mit allen vorhandenen Ambu aScope 4 Einweg-Endoskopen eingesetzt werden. Sein Full HD-Bildschirm bietet eine fortschrittliche Bildverarbeitung und einen nicht-reflektierenden Touchscreen. Darüber hinaus ermöglicht es der Ambu aView 2 Advance aufgezeichnete Daten in die elektronische Patientenakte des Krankenhauses via DICOM zu übertragen.

10 Jahre Erfahrung

Ambu brachte 2009 mit dem Ambu® aScope, das weltweit erste flexible Einweg-Bronchoskop auf den Markt. Im Jahr 2019, also knapp 10 Jahre später, waren über 600.000 Ambu-Einwegendoskope in mehr als 3.500 Krankenhäusern im Einsatz. Das macht Ambu zum weltweit größten Anbieter von Einwegendoskopen.

07

Mai. 2020

Ambu sponsert BlueSensor EKG-Elektroden

Seitdem sich das Coronavirus auf der ganzen Welt ausgebreitet hat, mehren sich die Fallberichte in Europa über Covid-19 Patienten, die an einem plötzlichen Herzstillstand gestorben sind. Dabei ist aufgefallen, dass keine schwerwiegenden Lungenkomplikationen bestanden haben. Kohorten Daten aus China zeigten, dass bei 16,7% der Covid-19 Patienten Arrhythmien vorlagen. Ob dies jedoch von besonderer Bedeutung war, wurde nicht weiter untersucht.

Studie: Besteht ein Zusammenhang zwischen Coronavirus und Arrhythmien

Herzrhythmusstörungen können die Frequenz oder den Rhythmus des Herzschlags betreffen. Dieser kann in unregelmäßigen Abständen auftreten, zu schnell oder zu langsam schlagen.

Professor Dr. Morten Kjøbek Lamberts vom Herlev-Gentofte Krankenhaus in Kopenhagen hat zusammen mit Dr. Erik S. Poulsen von Cortrium ApS, einem dänisches Medizintechnikunternehmen für Langzeit-EKG-Geräte, beschlossen eine Studie durchzuführen.

In der geplanten Studie wird untersucht, ob das Coronavirus eine Auswirkung auf die Herzaktivität hat und wenn ja, in welcher Weise. Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob Herzrhythmusstörungen eine übersehene Komplikation von COVID-19 sein könnten.

Ambu sponsert BlueSensor EKG-Elektroden

Ambu wird die Studie mit 36.000 BlueSensor EKG-Elektroden für die Langzeitüberwachung unterstützen. Die Elektroden werden in den nächsten drei Monaten bei Covid-19 Patienten, zusammen mit einem Langzeit EKG -Gerät der dänischen Firma Cortrium eingesetzt. Die Studienergebnisse sollen dazu beitragen, das medizinische Fachpersonal und die Behörden bei der Behandlung von mit COVID-19 Patienten zu unterstützen.

Zum Artikel

29

Apr. 2020

Unsere Rekrutierung während COVID-19

Da die Auswirkungen von COVID-19 weltweit zunehmen, verfolgen wir bei Ambu die Situation genau, um sicherzustellen, dass wir unseren Mitarbeitern, unseren Partnern, unseren Kunden und unseren Mitmenschen die bestmögliche Sicherheit bieten können.

Viele unserer Mitarbeiter auf der ganzen Welt arbeiten derzeit von zu Hause aus, um der Verbreitung von COVID-19 entgegenzuwirken. Dennoch sind alle unsere Kommunikationswege offen und auch unsere Rekrutierung verläuft wie gewohnt. Auch hierbei liegt der Schwerpunkt auf Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung des Virus gemäß den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Dies bedeutet, dass Sie sich wie gewohnt bei Ambu bewerben können und wir geeignete Maßnahmen ergreifen, um einen möglichst reibungslosen und sicheren Einstellungsprozess zu gewährleisten. Dazu führen wir mit Ihnen im ersten Schritt ein telefonisches Interview, welches das persönliche Erstgespräch ersetzt. Erst im zweiten Schritt gehen wir zu einem persönlichen Gespräch über und halten dabei die üblichen Sicherheitsstandards ein.

Sollten Sie für ein Vorstellungsgespräch eingeladen sein und sich nicht wohlfühlen, sprechen Sie uns bitte rechtzeitig vor dem Vorstellungsgespräch an. Wir werden Sie dann zu einem Alternativtermin einladen.

Bleiben Sie bitte gesund!

Ihr Ambu HR-Team

23

Apr. 2020

Forscher warnen vor kontaminierten Bronchoskopen für COVID-19-Patienten

Forscher warnen davor, dass kontaminierte Mehrweg-Bronchoskope die Ursache für Sekundärinfektionen und höhere Sterblichkeitsraten bei COVID-19-Patienten sein könnten.

Während sich die Coronavirus-Pandemie weiter ausbreitet, haben Forscher eine neue potenzielle Bedrohung aufgezeigt: Patienten und medizinisches Personal können durch kontaminierte Bronchoskope einem zusätzlichen Infektionsrisiko ausgesetzt sein. Die Geräte könnten andere Krankheitserreger verbreiten und wiederum für Sekundärinfektionen verantwortlich sein. Man verwendet Bronchoskope unter anderem dafür in die Lungen der Patienten zu schauen, Proben zu entnehmen und die bronchoalveoläre Lavage ( 'Auswaschen der Lunge' ) durchzuführen

Die Forscher veröffentlichten am 02. April einen entsprechenden Artikel in einer speziellen Coronavirus-Ausgabe der Zeitschrift 'Infection Control & Hospital Epidemiology'.

Kontamination mit COVID-19 oder anderen Krankheitserregern
Es ist nicht klar, wie oft bei COVID-19-Patienten Bronchoskopien durchgeführt werden müssen. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass Patienten mit schweren Lungenerkrankungen dieses Verfahren entweder zur Diagnose oder als Teil ihrer Behandlung erhalten müssen.

"Es ist möglich, dass kontaminierte Bronchoskope COVID-19-Patienten mit anderen Infektionskrankheiten infizieren könnten", sagte Cori L. Ofstead, MSPH, eine der Autorinnen. "Es ist auch möglich, dass das Gesundheitspersonal, durch kontaminierte Geräte, dem Virus zusätzlich ausgesetzt werden könnte, wenn sie zwischen der Verwendung an verschiedenen Patienten gereinigt und desinfiziert werden. Angesichts des derzeitigen Wissensstandes über den Umfang der Kontamination von Bronchoskopen, müssen wir dringend wissen, ob das Gesundheitspersonal aufgrund des Mangels an PSA und anderen Hilfsmitteln dem Virus oder anderen Krankheitserregern auf Bronchoskopen ausgesetzt ist".

Eine mögliche Lösung
Die Wissenschaftler führen aus, dass sterile Einweg-Bronchoskope die Risiken für Patienten und Krankenhauspersonal "erheblich verringern" würden. Sie weisen darauf hin, dass Einweggeräte von der American Association for Bronchology and Interventional Pulmonology ausdrücklich empfohlen werden. Darüber hinaus führen viele Tests auf COVID-19 zu falsch-negativen Ergebnissen. Eine Bronchoskopie hingegen ist die genaueste Methode, um zu bestätigen, dass ein Patient an dem Virus erkrankt ist, erklärt Ofstead.

Ofstead und ihre Kollegen geben jedoch an, dass Einweg-Bronchoskope nicht überall erhältlich sind. Des Weiteren seien sie auch für einige Anwendungen der Bronchoskopie möglicherweise nicht optimal geeignet.

"Diese Studie trägt zu den sich stetig erhärtenden Erkenntnissen bei, dass Einweg-Bronchoskope eine bessere Option wären, um Patienten und Krankenhauspersonal vor Infektionen zu schützen", sagte Juan Jose Gonzalez, CEO von Ambu A/S, ein Hersteller von medizinischen Geräten. Ambu ist Vorreiter auf dem Gebiet der Einweg-Bronchoskope.

Basierend auf früherer wissenschaftlicher Forschung
Das Manuskript wurde von Ofstead, Krystina M. Hopkins, MPH, Matthew J. Binnicker, PhD, und Gregory A. Poland, MD, verfasst. Ofstead ist eine Epidemiologin. In ihren 25 Jahren Forschungserfahrung hat sie mehrere Studien über die mit der Kontamination von Bronchoskopen verbundenen Risiken durchgeführt. Die Ergebnisse ihrer Studien wurden in Leitfäden zitiert. Diese wurden von den Centers for Disease Control and Prevention, der Joint-Commission und der Infectious-Diseases Society of America veröffentlicht. Poland ist Direktor der Impfstoff-Forschungsgruppe an der Mayo-Klinik und Experte im Bereich der durch Impfung vermeidbaren Infektionen, einschließlich pandemischer Influenza und Coronaviren.

Der unabhängige Bericht, stützt sich auf die früheren Forschungsarbeiten der Verfasser über die Kontamination von Bronchoskopen und durch Impfung vermeidbare Infektionen. Eine Studie aus dem Jahr 2018, die von Fachkollegen überprüft und im Chest Journal veröffentlicht wurde, untersuchte den Einsatz von Bronchoskopen in drei US-Krankenhäusern. Sie zeigte auf, dass bei 58% der Geräte Mikrobielles- und Pilzwachstum vorhanden war.

In dem Artikel wird festgestellt, dass Berichten von Klinikern zufolge, einige COVID-19-Patienten auch an anderen bakteriellen und Pilzinfektionen der Lunge leiden. Patienten mit multiplen Infektionen neigen dazu, sich deutlich schlechter zu erholen. Die Tatsache, dass solche Patienten besonders anfällig sind, macht es nach Ansicht der Autoren umso wichtiger, dass Bronchoskope keine weiteren Infektionen auf COVID-19-Patienten übertragen.

Wirtschaftlichkeit des Aufbereitungsprozesses
Derzeit handelt sich bei den meisten Bronchoskopen um Mehrweggeräte. Diese werden nach jedem Eingriff gereinigt und desinfiziert. Ofstead und ihre Kollegen argumentieren, dass die Reinigung und Desinfektion nur mit großem Aufwand und selbst unter normalen Umständen, oft fehlerhaft durchgeführt werden.

Die Wirksamkeit der Wiederaufbereitung in epidemischen Bereichen nicht untersucht wurde. Um nachzuweisen, dass COVID-19, Grippeviren und andere Pathogene in diesen Bereichen abgetötet werden sind zusätzliche Studien erforderlich, so die Verfasser.

"Kein Patient sollte aufgrund einer Bronchoskopie an vermeidbaren nosokomialen Infektionen leiden", sagte Ofstead. "Der Einsatz von Bronchoskopen, welche mangelhaft oder beschädigt sind und Viren, Bakterien oder Pilze beherbergen, gefährdet die ohnehin schon schwachen Patienten. Ofstead führte weiter aus:, Dies könnte unerwünschte Folgen für die Gesundheit aller Patienten haben. Die Institutionen sind verpflichtet, sowohl die Patienten als auch das Personal zu schützen und sicherzustellen, dass die Aufbereitungspraktiken für Bronchoskope den Richtlinien und Herstelleranweisungen entsprechen".

22

Apr. 2020

Postfach für COVID-19 Anfragen

Der Ausbruch des Coronavirus (COVID-19) führt derzeit zu einem Mangel an Medizinprodukten, die im Gesundheitswesen dringend benötigt werden. Insbesondere sind Produkte für das Atemwegsmanagement betroffen. Aktuell erhalten wir eine enorme Anzahl von Anfragen mit Initiativen und Ideen, die sich auf Ambu-Produkte beziehen.

Um sicherzustellen, dass wir alle Anfragen angemessen bearbeiten können hat Ambu ein Postfach eingerichtet. Bitte leiten Sie Ihre Anfragen an:
Ambu-COVID@ambu.com.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

31

Mrz. 2020

COVID-19

COVID-19 - unsere Rolle
Während sich die Auswirkungen von COVID-19 weltweit verschärfen, geraten Regierungen und Gesundheitssysteme immer mehr unter Druck. Ärzte, Pflegepersonal und Rettungssanitäter stehen an vorderster Front, um Leben zu retten.

Ambu entwickelt, produziert und vermarktet medizinische Einwegprodukte, die in der modernen Gesundheitsversorgung eine wichtige Rolle spielen und dazu beitragen können, die Infektionskurve von COVID-19 abzuflachen. Wir sind bestrebt, unsere Mitarbeiter und Partner zu schützen und geben gleichzeitig unser Bestes, die erhöhte Produktnachfrage abdecken zu können.

Versorgung und Herstellung
Wir konzentrieren uns auf die Aufrechterhaltung einer konstanten Versorgung der Krankenhäuser und stehen unseren Kunden auf jede erdenkliche Art und Weise zur Seite. Die Produktnachfrage hat sich entsprechend dem Gefährdungsgrad der einzelnen Länder durch COVID-19 schnell verändert und deutlich erhöht. Wir haben Maßnahmen in die Wege geleitet, um die Versorgung mit unseren Einwegprodukten weiter gewährleisten zu können und das Gesundheitssystem in dieser Krisenzeit zu unterstützen.

Unsere Produktionsstätten befinden sich in China, Malaysia und den USA. Um der Verbreitung von COVID-19 entgegenzuwirken und unsere Mitarbeiter zu schützen, haben wir entsprechende Maßnahmen getroffen. Unter anderem gibt es Temperaturkontrollen am Eingang der Produktionsstätten, strenge Handhygienevorschriften, eine verpflichtende Maskenanwendung, soziale Distanzierung und strenge Besucherkontrollen.

Eine weitere Maßnahme zur Eindämmung der Infektion ist die Arbeit im Homeoffice, für viele unserer Mitarbeiter weltweit. Selbstverständlich sind unsere Kommunikationskanäle offen und unsere Mitarbeiter im Customer Service koordinieren und bearbeiten Aufträge und Bestellungen. Internationale Meetings finden nicht mehr statt, wichtige Meetings werden per Telefon und Videokonferenz durchgeführt. 

Unsere Strategie
Unser Fokus, Ambu zum innovativsten Einwegunternehmen der Welt zu machen, bleibt unverändert. Wir konzentrieren uns auf Investitionen in Innovation, globaler Kommerzialisierung und den Ausbau unserer Funktionsbereiche. Die Herausforderung mit dem COVID-19-Virus erinnert uns daran, wie wichtig es ist, 100% sterile Produkte so schnell wie möglich auf den Markt bringen zu können.

Ambu wurde vor 83 Jahren gegründet. Seitdem ist es unser oberstes Ziel, Leben zu retten und die Patientenversorgung zu verbessern. Wenn wir die professionelle Leistung und den unermüdlichen Einsatz von Ärzten, Krankenschwestern und Sanitätern erleben, wird klar, dass sie die wahren Helden in dieser Krise sind und sie unsere Dankbarkeit und Anerkennung verdienen.
 
Juan Jose Gonzalez
Chief Executive Officer

 

25

Feb. 2020

Brandneues Ambu® aScope™ 4 Broncho-Paper veröffentlicht


In der aktuellen Zeit, in der der Fokus verstärkt auf nosokomiale Infektionen mit Superbugs liegt, die u.a. durch die fehlerhafte Aufbereitung von Mehrweg-Endoskopen entstehen, rückt die Einweg-Bronchoskopie mehr und mehr in den Fokus der anwendenden Ärzte.

Um den Bestand der Einweg-Endoskope, neben den seit Jahrzehnten etablierten Mehrweg-Endoskopen zu festigen, hat Dr. Marc Kriege (Universitätsmedizin Mainz) eine Evaluationsstudie veröffentlicht. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Vergleich der Akzeptanz und die Bevorzugung des Ambu® aScope 4 Broncho mit einem Mehrweg-Endoskop unterschiedlicher Modelle von Olympus, Pentax und Karl Storz, sowie dem Einweg-Endoskop Ambu® aScope 3. Sowohl bei der Intubation als auch bei der Bronchoskopie lag die Präferenz für das Ambu aScope 4 Broncho signifikant höher, was die Schlussfolgerung zulässt, dass das getestete Ambu aScope 4 Broncho die herkömmlichen Endoskope ersetzen kann.

Erfahren Sie mehr: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2210844019301777

High-Level Desinfektion nicht so effektiv wie gedacht

10

Feb. 2020

High-Level Desinfektion nicht so effektiv wie gedacht

Die Hygienevorschriften für die Wiederaufbereitung von Mehrweg-Endoskopen werden in den letzten Jahren immer strikter. Durch eine neue Veröffentlichung von Mehta et al. in der CHEST (Dez 2019) nimmt die Diskussion um den Wiederaufbereitungsprozess neue Formen an.

Der Report „Bronchoscope-Related „Superbug“ Infections” handelt davon, dass die vorschriftsmäßige Reinigung und High-Level-Desinfektion von Bronchoskopen nicht in allen Fällen ausreichend wirksam ist und zu einem erhöhten Infektionsrisiko von CRE- und/oder MDROs-induzierten Infektionen führen kann. Mehta et al. weist darauf hin, dass eine Begutachtung des Arbeitskanals auf Kontaminationen und/oder Beschädigungen mittels eines Boroskops erfolgen sollte. Zusätzlich müssen Präventivmaßnahmen verbessert, die Richtlinien für die Wiederaufbereitung aktualisiert, sowie die Öffentlichkeit stärker für diesen Themenbereich sensibilisiert werden.

Erfahren Sie mehr: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Bronchoscope-Related+%22Superbug%22+Infections

High-Level Desinfektion nicht so effektiv wie gedacht

30

Jan. 2020

Ambu.de ist jetzt CO₂ neutral

Wir bei Ambu haben die Passion mit unseren Medizinprodukten Leben zu retten und die Patientenversorgung zu verbessern. Diese Einstellung ist untrennbar auch mit ökologischer Verantwortung verbunden, deswegen haben wir uns der Initiative „CO₂ neutrale Webseite“ angeschlossen. Anhand der Zugriffzahlen der Internetseite werden die anfallenden CO₂-Emissionen berechnet und durch die Initiative in verschiedene Klima- und Umweltprojekte investiert. Unter den Projekte befinden sich z. B. Projekte zur Förderung erneuerbarer Energiequellen oder zur Rettung des Regenwaldes.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter:
https://www.co2neutralwebsite.de/

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